| Projektpartner |
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GEW - Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft |
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Vorstandsbereich Berufliche Bildung und Weiterbildung |
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ZNP - Polnische Lehrergewerkschaft |
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ÖGB - Österreichischer Gewerkschaftsbund |
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Referat für Berufsbildung |
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ETUCE - Europäisches Gewerkschaftskomitee für Bildung |
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Helmut-Schmidt-Universität Hamburg |
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Lehrstuhl für Berufs- und Arbeitspädagogik;
Institut für Berufsbildung, Weiterbildung und Telematik |
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| Weitere Partner |
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öibf - Österreichisches Institut für Berufsbildungsforschung |
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Das Österreichische Institut für Berufsbildungsforschung (öibf) wurde 1970 auf Initiative des Berufsförderungsinstituts mit Unterstützung der Interessenvertretungen für ArbeitnehmerInnen und der Bundesministerien für Arbeit und Soziales sowie Wissenschaft und Forschung gegründet, zählte zu den ersten Einrichtungen dieser Form in Europa und ist die traditionsreichste Berufsbildungsforschungseinrichtung in Österreich. |
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| Organisationen und Institutionen |
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BMBF - Bundesministerium für Bildung und Forschung (Deutschland) |
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BIBB - Bundesinstitut für Berufsbildung (Deutschland) |
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BMUKK - Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (Österreich)
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Europäische Kommission |
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CEDEFOP - Europäisches Zentrum für die Förderung der Berufsbildung |
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| Information über nationale Berufsbildungssysteme |
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REFERNET Germany - Informationen zu den nationalen Berufsbildungssystemen (Europa) |
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Kurzbeschreibungen von Berufsbildungssystemen der EU-Mitgliedstaaten in Zusammenarbeit mit CEDEFOP |
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Berufs- und Wirtschaftspädagogik in Österreich. Oder: Wer "macht" die berufliche Bildung in AT? (Österreich) |
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Mit 22.10.2007 ist eine Sondernummer der deutschen online-Zeitschrift bwp@ erschienen, die die Berufs- und Wirtschaftspädagogik in Österreich, das Selbstverständnis der Akteure, aktuelle Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte sowie zukünftige An- und Herausforderungen darstellt. Das öibf ist in der Herausgeberschaft sowie mit zwei inhaltlichen Beiträgen vertreten.
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Good Practice Center - GPC des BIBB (Deutschland) |
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Das Good Practice Center (GPC) ist ein Informations- und Erfahrungsportal in der beruflichen Förderung von jungen Menschen. Ziel des GPC ist es, Erfahrungen, Ideen und erprobte Lösungen in der Benachteiligtenförderung allgemein zugänglich zu machen. |
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Integrative Berufsausbildung (Österreich)
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Die integrative Berufsausbildung ist eine Berufsausbildung für benachteiligte oder behinderte Personen mit dem Ziel eines beruflichen Abschlusses und der Eingliederung in das Berufsleben. |
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BMWA - Evaluation der integrativen Berufsausbildung - Endbericht 2006 (Österreich) |
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| Europäischer und nationaler Qualifikations- und Creditrahmen (EQF - NQF - ECVET) |
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BIBB - Beiträge zum EQF, NQR, ECVET (Deutschland) |
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BMUKK - Entwicklung eines Nationalen Qualifikationsrahmens (Österreich) |
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Beitrag aus bwp@-online zum NQR (Österreich) |
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Karin Luomi-Messerer, Jörg Markowitsch & Sonja Lengauer: "Nationaler Qualifikationsrahmen - Aktuelle Ansätze in Österreich im Vergleich mit anderen Ländern" Oktober 2007 |
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| Verschiedenes (z.B. Ausbildungsinitiativen, Europass, non-formales und informelles Lernen, Kompetenzanerkennung und -bilanzierung) |
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Initiative - "Ausbildung für alle" (Deutschland) |
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"Ausbildung für alle - Dem Ausbildungsplatzmangel ein Gesicht geben" - Unter diesem Motto startete die Initiative von DGB und Gewerkschaften. Die Initiative will allen betroffenen Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz Gehör verschaffen und dem Ausbildungsplatzmangel in Deutschland ein Gesicht geben.
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EUROPASS |
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Der EUROPASS regelt die Rahmenbedingungen für die Bescheinigung von "europäischen Berufsbildungsabschnitten". Die europäischen Berufsbildungsabschnitte werden auf der Grundlage von Vereinbarungen der Ausbildungspartner aus dem Herkunfts- und Gastland durchgeführt und von einem Ausbilder begleitet. Die Ausbildungspartner legen dabei Inhalte, Ziele, Dauer und Modalitäten der Auslandsqualifizierung fest. Der EUROPASS gilt für alle Formen der Berufsausbildung, die einen betrieblichen Ausbildungsteil enthalten, einschließlich solcher im Hochschulbereich. Er sieht die mindestens zweisprachige Bescheinigung der Auslandsqualifizierung in der Sprache des Herkunfts- und Gastlandes vor. Im EUROPASS werden die Dauer und die während der Auslandsqualifizierung vermittelten Fachinhalte und, wo möglich, die Ausbildungsergebnisse bescheinigt.
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Entscheidung des EU-Parlaments und des Rates zum Europass |
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Entscheidung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Dezember 2004 über ein einheitliches gemeinschaftliches Rahmenkonzept zur Förderung der Transparenz bei Qualifikationen und Kompetenzen (Europass) |
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BMBF - Stand der Anerkennung non-formalen und informellen Lernens in Deutschland |
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Der Länderbericht für die Bundesrepublik Deutschland ist Teil einer OECD-Aktivität zur Anerkennung non-formalen und informellen Lernens, das als ein zentraler Ansatz gesehen wird, Lebenslanges Lernen für alle zu einer gesellschaftlichen Realität werden zu lassen. Ziel des OECD-Vorhabens ist es, Transparenz herzustellen, die Bedingungen zu klären, unter denen die Anerkennung non-formalen und informellen Lernens für alle einen Mehrwert erzielt, und politischen Funktionsträgern Hinweise für die Entwicklung von Systemen zur Anerkennung non-formalen und informellen Lernens zu liefern. |
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ANKOM - Projekt zur Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge
(Deutschland) |
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Unter ANKOM verbirgt sich ein Projekt, gefördert durch das BMBF, welches in elf regionalen Entwicklungsprojekten Konzepte zur Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge erprobt. Ziel dabei ist, jene Kompetenzen, die beruflich Gebildete in Aus- und Weiterbildung sowie im Beruf erworben haben, bei Hochschulstudiengängen in einer Höhe anerkannt werden, die den Leistungsanforderungen des jeweiligen Studiengangs entspricht. |
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www.informelles-lernen.de |
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www.informelles-lernen.de ist ein unabhängiges, nicht kommerzielles Projekt. Mit dieser Website soll die komplexe und zunehmend an Bedeutung gewinnende Diskussion zum informellen Lernen einen Platz im Netz erhalten. Dabei sind die Autoren der Internetseite um eine möglichst breite Darstellung der Erkenntnisse bemüht und auch an einer kritischen Betrachtung der Debatte zum informellen Lernen interessiert. |
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KomNetz - Gestaltung arbeitnehmerorientierter Arbeits-, Beratungs- und Weiterbildungskonzepte (Deutschland) |
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Das am 31.12.2007 ausgelaufene Projekt "Kompetenzentwicklung in vernetzten Lernstrukturen - Gestaltung arbeitnehmerorientierter Arbeits-, Beratungs- und Weiterbildungskonzepte" (KomNetz) wurde im Rahmen des Forschungsprogramms "Lernkultur Kompetenzentwicklung" des BMBF durchgeführt. Inhaltlich ging es um eine arbeitnehmerorientierte Konzeption der Weiterbildung, die Qualifizierung und Kompetenzentwicklung als Kern moderner Beruflichkeit und beruflicher Entwicklungs- und Aufstiegswege versteht. Auf der Projektinternetseite können alle Ergebnisse unter "Veröffentlichungen" herunter geladen werden. |
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ProfilPASS - Kompetenzbilanzierung (Deutschland) |
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Der ProfilPASS soll der systematischen Ermittlung und Dokumentation eigener Fähigkeiten und Kompetenzen dienen, unabhängig davon, wie und wo sie erworben wurden. Das Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung (IES) entwickelte den ProfilPASS gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) und dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF). Den Rahmen bildete ein Projekt der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) zur Förderung des Lebenslangen Lernens. Finanziert wurde die Entwicklung durch Mittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie des Europäischen Sozialfonds der EU. |
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| Literaturhinweise |
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Harry Neß (2007): Generation abgeschoben - Warteschleifen und Endlosschleifen zwischen Bildung und Beschäftigung. (Deutschland) |
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Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
(GEW) will die politische Diskussion um die
unbefriedigende Lage junger Menschen in Deutschland beim Einstieg in den Arbeitsmarkt versachlichen.
Dazu sammelt dieses Buch die verfügbaren
Statistiken und Daten verschiedener Untersuchungen
und leitet daraus Argumente für die
politische Diskussion ab. Es enthält Angaben
zu allen Aspekten des Übergangs von der
Schule zum Beruf. |
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Fritz Verzetnitsch, Peter Schlögl, Alexander Prischl, Regine Wieser (Hrsg.) (2004): Jugendliche zwischen Karriere und Misere. Die Lehrausbildung in Österreich, Innovationen und Herausforderungen. (Österreich) |
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Das Buch "Jugendliche zwischen Karriere und Misere. Die Lehrausbildung in Österreich, Innovationen und Herausforderungen." möchte dazu beitragen, die innovativen Leistungen innerhalb der Lehrausbildung als bedeutende Säule der beruflichen Bildung in Österreich einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. VertreterInnen der unterschiedlichsten mit der dualen Ausbildung befassten Institutionen beschreiben die aktuelle Situation der Lehrausbildung in Österreich und diskutieren mögliche Wege aus der Krise. Die Beiträge kommen von universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, von ArbeitnehmerInnen- und ArbeitgeberInneninteressenverbänden und von PraktikerInnen. |
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